Mittwoch, 21. Dezember 2011

Film und Kino

Letztens war ich wiedermal im Kino und zwar in 50 /50 im Cinema. Das Cinema ist ein englischsprachiges Kino, welches ich alternativ zum deutschen besuche. Ich bevorzuge im Allgemeinen Filme in der englischen Sprache, da ich die deutschen Synchros einfach viel zu schlecht finde. Besonders wenn die selbe Synchron-Stimme bei sieben unterschiedlichen Schauspielern Anwendung findet. Und das ist nicht mal selten sondern passiert recht häufig. Weiter werden auch oft mehrere Synchronstimmen für die gleichen Schauspieler benutzt, was mir den Filmgenuss einschränkt. Meistens bin ich die erste halbe Stunde des Filmes damit beschäftig zu überlegen woher ich welche Stimme denn schonn kennen würde und fokusiere mich zu stark auf die schlecht ausgeführte Synchro.

Zum Film im Genaueren

Der Film dreht sich um einen jungen amerikanischen Mann, der an einer Art Rückenkrebs erkrankt. So wie der Filmtitel schon verlauten lässt besteht für den 27-Jahre alten Adam eine Überlebenschance von 50 Prozent. Der Film beschreibt im weiteren Verlauf wie der Protagonist und sein Umfeld (Bester Freund/Mutter/Freundin/ Therapeut) versuchen mit der Situation zurechtzukommen. Wie der Heilungsprozess verläuft sei an dieser Stelle noch offen. Ich für meinen Teil fand die Umsetzung der Thematik sehr gelungen. Für die die Interesse an dem Film haben oder anderen Filmen in der englischen Sprache kann ich nur wärmstens die Webseite www.imdb.com empfehlen. Hier findet man zwischen User-Bewertungen und einer Rezension auch die offiziellen Trailer oder Filmclips.

Montag, 19. Dezember 2011

Hobby-Fotografie

Da der Kauf meiner letzen Kamra schon in die Kindertage zurückgeht, habe ich mich letzte Woche dazu entschieden einen neuen, möglichst detailreichen, Foto-Apparat zu kaufen. Meine Wahl viel letzendlich, nach langer Recherche, auf die FinePix HS20 EXR von Fujifilm. Im folgenden habe ich mal versucht eine Rezension zu schreiben.
Es handelt sich hierbei um eine Bridgekamera mit einem 30-fachem Zoom. Sie erinnert mich, durch ihr hohes Gewicht (ein eindeutiges minus bei längeren Unternehmungen) und ihre Form, an eine Spiegel-Reflex Kamera. Weitere Minus-Punkte waren die Größe und Qualität des elektronischen Suchers und die eher langsame Autofokus-Geschindigkeit im Tele.Die Pros sind die sehr hohe Bildqualität (16 Megapixel), eine umfangreiche Ausstattung, die geringe Auslöseverzögerung im Weitwinkel und eine lange Akku-Laufzeit. Für mich als Hobby-Regisseur war ebenso wichtig dass meine zukünftige Kamera über eine Full HD-Video-Funktion verfügt. Das Herz der Kamera ist ein EXR CMOS Sensor, welche direkt hinter den Fotodioden positioniert sind. Der Sensor verfügt über eine sehr hohe Lichtempfindlichkeit, was mich letztendlich von diesem überzeugen konnte.

Hier nochmal alles etwas übersichtlicher:
  • EXR CMOS Sensor
  • Fujinon Objektiv mit 30-fach optischem Zoom
  • 16 Megapixel Auflösung
  • High Speed Serienbildfunktion
  • Full HD-Video
  • dreifache Bildstabilisierung   
Die hochwertige Ausstattung führt zu uneingeschränkt guten Bildern. Durch den 30-fach-Zoom sind auch Entfernungen oder Detailaufnahmen keine Frage. Durch den High-Speed Autofokus erzielt man praktisch Einstellungen in Echtzeit. Bei voller Auflösung von 16 Megapixel können 8 Bilder pro Sekunde für 8 Serienaufnahmen erfasst werden. Mit der Kamera sind Serienaufnahmen von 8 bis 32 Aufnahmen möglich je nach Pixelwahl. Mit halb gedrücktem Auslöser wird der Modus High-Speed-Bild aktiviert und die Kamera löst erst dann aus, wenn man das beste Bild im Fokus hat. Die in der integrierte Videofunktion, liefert in folgenden Größen und Geschwindigkeiten Aufnahmen: 320X112 Pixel / 320 Bilder/Sek., 320x240 Pixel / 160 Bilder oder VGA 640x480 Pixel / 80 Bilder/Sek.
Lediglich die etwas sperrige Bauweise und schwache Sucherleistung sind zu bemängeln. Für mich als Hobby-Fotografen ist die HS20 dennoch eine gelungene Kamera, die wie ich denke auch im professionellen Bereich Anwendung finden kann. Ich hoffe dass ich einigen Suchenden auf dem Weg zu einer neuen Kamera weiterhelfen konnte. Ich habe für die Kamera bei Amazon  379 Euro bezahlt und soweit dieser Preis einen nicht abzuschrecken vermag, kann ich die Kamera nur wärmstens weiterempfehlen.

Samstag, 17. Dezember 2011

Neu

Hier gibt es nun regelmäßig Neues zu lesen. Die Themenvielfalt wird keiner Begrenzung unterliegen. Viel Spaß beim lesen!