Hallo zusammen. Nach einer kurzen Pause bedingt durch die nun erfolgreich hinter mich gebrachte Prüfungszeit meines Studiengangs bin ich wieder zurück und hoffe wieder mehr Zeit in meinen Blog invistieren zu können. Aber nun erstmal zu einer Kamera für die ich mich interessiere und zwar diesmal eine Spiegelreflex aus dem Hause Canon. Es handelt sich hierbei um die kommende Canon EOS 650D, den Nachfolger der Canon EOS 600D. Erscheinen sollte die Kamera bereits im Januar oder Februar, doch leider konnte ich diese noch nirgends finden. Von ihrem Vorgänger soll sich die Kamera geringfügig unterscheiden. Preislich ist sie wahrscheinlich für 650 bis 900 Euro zu haben (Der Vorgänger kostet bei Amazon derzeit noch rund 650 Euro). Sollte jemand von euch über den Release-Termin bescheid wissen wäre ich über einen comment sehr erfreut.
Nun zu den technischen Einzelheiten. Anstelle der 18 Megapixel der Vorgängerin, erhält das neue Modell eine Auflösung von 24 Megapixel. Weiter sollen die HD-Einstellung zum Filmen verbessert worden sein, dem Benutzer mehr Automatik-Programme zur Verfügung stehen, und die Handhabung für Einsteiger verbessert werden (besonders wichtig für mich, da ich bis dato noch keine wirkliche SpiegelReflex besessen habe). (Quelle: http://www.einsteigerdslr.de/die-neue-canon-eos-650d-schon-in-den-startloechern/). Leider sind die Informationen bis zum Release noch unsicher. So soll wahrscheinlich auch ein Digic-5 Prozessor verbaut sein. Sollte die Kamera demnächst in den deutschen Handel kommen würde ich mich über Testberichte von euch freuen.
Neu dabei und vorne
Regelmäßige Einsichten in das was in meinem Kopf herum schwirrt. Auch Gastbeiträge jedweder Art sind immer erwünscht.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Montag, 30. Januar 2012
Idiocracy
Auf Empfehlung eines Freundes hab ich mir am Samstag den Film Idiocracy angeschaut. Die Story wurde vom Regisseur Mike Judge selber geschrieben. Der Film stammt aus dem Jahre 2006 und zeichnet die Geschichte einer thematisch nicht allzu weit enfernten Zukunft. Der Film skizziert wie die Menschheit den Grundsätzen Dawins entflieht. Die gebildete Bevölkerungsschicht pflanzt sich, aufgrund von Beruf etc., nur noch gering fort, wie es heute schon passiert. Im Gegenzug sind Familien niederer Bildung sehr produktiv. So wird die Erde 500 Jahre später nur noch von Kreaturen minderen IQ´s besiedelt. Der Protagonist, so sei gespoiled, gerät durch einen "Zeitsprung" in diese Zeit. Der Film beschreibt im weiteren Verlauf wie eine heutige Durchschnittsperson, aufgrund seines Intellekts, in einer möglichen verdummten Zukunft um sein Überleben kämpfen muss. Ich kann den Film sehr ans Herz legen. Der Film mag vielleicht nicht Bilder aufweisen wie die neuen Filme aus der Star-Wars-Reihe, die vermittelte Botschaft alleine macht ihn jedoch sehenswert.
Hier noch der Link zu imdb: http://www.imdb.com/title/tt0387808/
Hier noch der Link zu imdb: http://www.imdb.com/title/tt0387808/
Montag, 9. Januar 2012
Jane Eyre
Nach einer aufwendigen Trailer-Suche, beschloss ich am Wochenende wiedermal das örtliche Kino aufzusuchen. Da nichts wirklich interessantes lief und mir ein Freund den Film Jane Eyre nahegelegt hatte kaufte ich mir für diesen eine Kinokarte. Meine anfängliche Skepsis, da es sich um eine Romanze handelt, verflog nach einiger Zeit. Auch die deutschen Synchron-Stimmen waren nicht allzu lästig. Für Leute die sich überlegen den Film anzuschauen empfehle ich jedoch, den Trailer http://www.imdb.com/title/tt1229822/ nicht anzuschaeun, da er wie die meisten seiner Art, zu viel der Handlung dem Film vorwegnehmen.
Der Streifen handelt von einer jungen Frau, die von ihrer Tante verstoßen, bei einem Herren Zuflucht findet. Das lieb gewonnene Heim birgt jedoch einige Geheimnisse. So wird für einige Schocker gesorgt, die mich von meinem Kinosessel erheben liesen. Die Geschichte wird in mehreren Zeitebenen wiedergegeben und verfolgt keine chronologische Erzählweise. Die Schauspieler konnten mich durch ihre Leistung überzeugen. Die Protagonistin mag einigen bekannt sein, so aus dem kürzlich neu verfilmten Film "Alice im Wunderland". An der Stelle sei bezüglich der Handlung jedoch nichts verraten, da ich den Spaß am Film nicht verderben will.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Der kleine Hobbit
Bei einem kürzlichen Besuch auf imdb.com entdeckte ich den ersten offiziellen Trailer für den Hobbit. Hier ist der Link zur Seite: http://www.imdb.com/title/tt0903624/. Neben dem Trailer gibt es auch schon ein paar Bilder, die Stimmung auf den kommenden Film machen. Leider erscheint der Film erst im Dezember diesen Jahres, eine Fortsetzung ist jedoch schon angekündigt. Der Hobbit soll die Geschichte von Bilbo Baggins erzählen und spielt zeitlich vor den Geschehnissen von "Der Herr der Ringe". Der Trailer verspricht das Zwerge, im Gegensatz zu Herr der Ringe, eine größere Rolle spielen werden. Wer das Buch noch nicht kennt, dem lege ich Nahe dies noch vor dem Kinostart zu lesen. Mir fällt es jedenfalls schwer ein Buch zu lesen, nachdem ich den Film dazu gesehen habe. Die Aufnahmen aus dem Kinostreifen verfestigen sich im Kopf und es ist mir unmöglich mittels meiner eigenen Phantasie Bilder zu formen.
Auf jeden Fall bekam ich wiedermal Lust Herr der Ringe anzuschauen. Seit diese Filme existieren überkommt mich das Verlangen fast zweimal im Jahr. Ich weiß das das etwas extrem ist, jedoch habe ich den Film die letzten zwei Jahre nicht mehr angeschaut und so entschied ich mich die Feiertage sinnvoll zu nutzen und eine Filmnacht mit meinen Freunden zu organisieren. Die Filmreihe erwies sich wiedermal als sehr schön, auch wenn ich langsam die Dialoge mitsprechen kann (etwas lästig für die Mitstreiter). Nach einer langen Nacht inklusive einer Schachtel Zigaretten und mehreren Tassen Kaffee war die Expedition nach Mittelerde auch bewältigt. Nun freue ich mich auf die zwei neue Streifen.
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Film und Kino
Letztens war ich wiedermal im Kino und zwar in 50 /50 im Cinema. Das Cinema ist ein englischsprachiges Kino, welches ich alternativ zum deutschen besuche. Ich bevorzuge im Allgemeinen Filme in der englischen Sprache, da ich die deutschen Synchros einfach viel zu schlecht finde. Besonders wenn die selbe Synchron-Stimme bei sieben unterschiedlichen Schauspielern Anwendung findet. Und das ist nicht mal selten sondern passiert recht häufig. Weiter werden auch oft mehrere Synchronstimmen für die gleichen Schauspieler benutzt, was mir den Filmgenuss einschränkt. Meistens bin ich die erste halbe Stunde des Filmes damit beschäftig zu überlegen woher ich welche Stimme denn schonn kennen würde und fokusiere mich zu stark auf die schlecht ausgeführte Synchro.
Zum Film im Genaueren
Der Film dreht sich um einen jungen amerikanischen Mann, der an einer Art Rückenkrebs erkrankt. So wie der Filmtitel schon verlauten lässt besteht für den 27-Jahre alten Adam eine Überlebenschance von 50 Prozent. Der Film beschreibt im weiteren Verlauf wie der Protagonist und sein Umfeld (Bester Freund/Mutter/Freundin/ Therapeut) versuchen mit der Situation zurechtzukommen. Wie der Heilungsprozess verläuft sei an dieser Stelle noch offen. Ich für meinen Teil fand die Umsetzung der Thematik sehr gelungen. Für die die Interesse an dem Film haben oder anderen Filmen in der englischen Sprache kann ich nur wärmstens die Webseite www.imdb.com empfehlen. Hier findet man zwischen User-Bewertungen und einer Rezension auch die offiziellen Trailer oder Filmclips.
Zum Film im Genaueren
Der Film dreht sich um einen jungen amerikanischen Mann, der an einer Art Rückenkrebs erkrankt. So wie der Filmtitel schon verlauten lässt besteht für den 27-Jahre alten Adam eine Überlebenschance von 50 Prozent. Der Film beschreibt im weiteren Verlauf wie der Protagonist und sein Umfeld (Bester Freund/Mutter/Freundin/ Therapeut) versuchen mit der Situation zurechtzukommen. Wie der Heilungsprozess verläuft sei an dieser Stelle noch offen. Ich für meinen Teil fand die Umsetzung der Thematik sehr gelungen. Für die die Interesse an dem Film haben oder anderen Filmen in der englischen Sprache kann ich nur wärmstens die Webseite www.imdb.com empfehlen. Hier findet man zwischen User-Bewertungen und einer Rezension auch die offiziellen Trailer oder Filmclips.
Montag, 19. Dezember 2011
Hobby-Fotografie
Da der Kauf meiner letzen Kamra schon in die Kindertage zurückgeht, habe ich mich letzte Woche dazu entschieden einen neuen, möglichst detailreichen, Foto-Apparat zu kaufen. Meine Wahl viel letzendlich, nach langer Recherche, auf die FinePix HS20 EXR von Fujifilm. Im folgenden habe ich mal versucht eine Rezension zu schreiben.
Es handelt sich hierbei um eine Bridgekamera mit einem 30-fachem Zoom. Sie erinnert mich, durch ihr hohes Gewicht (ein eindeutiges minus bei längeren Unternehmungen) und ihre Form, an eine Spiegel-Reflex Kamera. Weitere Minus-Punkte waren die Größe und Qualität des elektronischen Suchers und die eher langsame Autofokus-Geschindigkeit im Tele.Die Pros sind die sehr hohe Bildqualität (16 Megapixel), eine umfangreiche Ausstattung, die geringe Auslöseverzögerung im Weitwinkel und eine lange Akku-Laufzeit. Für mich als Hobby-Regisseur war ebenso wichtig dass meine zukünftige Kamera über eine Full HD-Video-Funktion verfügt. Das Herz der Kamera ist ein EXR CMOS Sensor, welche direkt hinter den Fotodioden positioniert sind. Der Sensor verfügt über eine sehr hohe Lichtempfindlichkeit, was mich letztendlich von diesem überzeugen konnte.
Hier nochmal alles etwas übersichtlicher:
Lediglich die etwas sperrige Bauweise und schwache Sucherleistung sind zu bemängeln. Für mich als Hobby-Fotografen ist die HS20 dennoch eine gelungene Kamera, die wie ich denke auch im professionellen Bereich Anwendung finden kann. Ich hoffe dass ich einigen Suchenden auf dem Weg zu einer neuen Kamera weiterhelfen konnte. Ich habe für die Kamera bei Amazon 379 Euro bezahlt und soweit dieser Preis einen nicht abzuschrecken vermag, kann ich die Kamera nur wärmstens weiterempfehlen.
Es handelt sich hierbei um eine Bridgekamera mit einem 30-fachem Zoom. Sie erinnert mich, durch ihr hohes Gewicht (ein eindeutiges minus bei längeren Unternehmungen) und ihre Form, an eine Spiegel-Reflex Kamera. Weitere Minus-Punkte waren die Größe und Qualität des elektronischen Suchers und die eher langsame Autofokus-Geschindigkeit im Tele.Die Pros sind die sehr hohe Bildqualität (16 Megapixel), eine umfangreiche Ausstattung, die geringe Auslöseverzögerung im Weitwinkel und eine lange Akku-Laufzeit. Für mich als Hobby-Regisseur war ebenso wichtig dass meine zukünftige Kamera über eine Full HD-Video-Funktion verfügt. Das Herz der Kamera ist ein EXR CMOS Sensor, welche direkt hinter den Fotodioden positioniert sind. Der Sensor verfügt über eine sehr hohe Lichtempfindlichkeit, was mich letztendlich von diesem überzeugen konnte.
Hier nochmal alles etwas übersichtlicher:
- EXR CMOS Sensor
- Fujinon Objektiv mit 30-fach optischem Zoom
- 16 Megapixel Auflösung
- High Speed Serienbildfunktion
- Full HD-Video
- dreifache Bildstabilisierung
Lediglich die etwas sperrige Bauweise und schwache Sucherleistung sind zu bemängeln. Für mich als Hobby-Fotografen ist die HS20 dennoch eine gelungene Kamera, die wie ich denke auch im professionellen Bereich Anwendung finden kann. Ich hoffe dass ich einigen Suchenden auf dem Weg zu einer neuen Kamera weiterhelfen konnte. Ich habe für die Kamera bei Amazon 379 Euro bezahlt und soweit dieser Preis einen nicht abzuschrecken vermag, kann ich die Kamera nur wärmstens weiterempfehlen.
Samstag, 17. Dezember 2011
Neu
Hier gibt es nun regelmäßig Neues zu lesen. Die Themenvielfalt wird keiner Begrenzung unterliegen. Viel Spaß beim lesen!
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